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Pressestimmen

Berlin 1936:

?Das (Buch) ist geradezu skrupellos gut erzählt. Präzise und rasant geschrieben wie ein 400-Meter-Hürdenlauf. Es ist schwierig, das Buch einem Genre zuzuordnen. Keine Geschichtsschreibung kommt ja ohne Erzählung aus, hier aber gerät die narrative Inszenierung so stark, dass sich die historische Darstellung dem Gesellschaftsroman nähert, allerdings immer wieder durch Tagebuchzitate, Zeitungsberichte und andere Quellen autorisiert.?
Harald Jähner (Frankfurter Rundschau)

?Perfekt komponiert. (?) Oliver Hilmes hat bereits in seinen vorherigen Büchern gezeigt, dass Geschichte und Biographien unterhaltsam sein können. Spätestens jetzt hat er bewiesen, dass er auch ein großer Erzähler ist.?
Tilman Winterling (54books.de)

?Ein rasantes Porträt. Historische Quellen so lebendig zu machen ist ein Gewinn für den Leser.?
Luzia Braun (ZDF aspekte)

?Ein furioses Buch.?
Felix Müller (Berliner Morgenpost)

?(Das Buch) liest sich äußerst flott und unterhaltsam – und gibt einen guten Eindruck vom damaligen Berlin.?
(WDR5 Neugier genügt)

?Hilmes (entwirft) eine dichte Atmosphäre der Stadt im Jahr 1936, überrascht mit vielen Details.?
Martina Hafner (B.Z.)

?Die leichtfüßig-elegante Erzählung eines Sommers vor 80 Jahren.?
Petra Ahne (Berliner Zeitung)

?Oliver Hilmes malt ein vielfarbiges, leicht dahingetupftes Aquarell. (?) Sein Buch ist so süffig wie der Champagner in der ‘Ciro-Bar’.?
(Männer Magazin)

Ludwig II.:

?Oliver Hilmes schreibt die maßgebliche Biografie Ludwigs II. von Bayern für unsere Zeit. […] davon hat noch niemand so viel erbarmungslos herausgearbeitet wie Oliver Hilmes in seinem elegant geschriebenen, straff erzählten, effektvoll inszenierten Buch.?
Tilman Krause (Die Welt)

?Wirklich ein neuer Blick auf diese Legendengestalt.?
Wolfgang Herles (ZDF, Das blaue Sofa)

?Brauchen wir noch eine Biografie über Ludwig II.? Ich sage ja. Und zwar die von Oliver Hilmes, denn die klopft den Zuckerguss vom Märchenkönig.?
Peter Twiehaus (ZDF Morgenmagazin)

?Er wollte Minister auspeitschen und beauftragte Bankräuber: Eine Biografie über König Ludwig II. enthüllt bizarre Details über sein Leben, das mehr Albtraum war als Märchen.?
Uwe Wittstock (Focus)

?Hilmes versteht es in einer Mischung aus Verständnis für die emotionale Seite des Königs und der Deutung neuer Quellen ein stimmiges Gesamtbild Ludwigs II. zu erstellen, das allen bayerischen Starkbier-Klischees standhält.?
Tom Goeller (Deutschlandfunk)

?Oliver Hilmes, der bereits Biografien über Alma Mahler-Werfel, Cosima Wagner und Franz Liszt vorgelegt hat, ist ein schmissiger Schreiber, ein unterhaltsamer Erzähler, und so werden seine gut 400 Seiten über den Märchenkönig nie langweilig.?
Dorothee Nolte (Der Tagesspiegel)

?Schon viele haben versucht, die Widersprüchlichkeiten um Ludwig II. aufzulösen. Wenn es einem aber gelungen ist, dann dem Historiker Oliver Hilmes.?
(Mittelbayerische Zeitung)

?Hilmes [kommt] der wahren Figur von König Ludwig II. von allen bisher veröffentlichten Lebensbeschreibungen wohl am nächsten. [?] Das Buch […] ist ein unverzichtbarer Beitrag zum besseren Verständnis von König Ludwig II., seinem Leben und Lebenswerk!?
(Bücherrundschau, 2/2013)

Liszt:

?Hilmes ist ein phänomenal erfolgreicher Sachbuchautor.?
Eleonore Büning (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

?Oliver Hilmes, schildert das wilde Liebesleben in seinem Buch ebenso schwungvoll wie detailreich und doch ohne Voyeurismus.? (Nürnberger Nachrichten)

?Diese Liszt-Biografie ist zu einer ebenso klugen wie packenden Beschreibung eines wirklichen Superstars geworden. Ein sehr gut lesbares Buch, das journalistisch prägnant formuliert ist.? (Deutschlandradio Kultur)

?Wer sich genauer informieren möchte über Liszts enorme Lebensleistung, seine expansive Reiseexistenz, sein umfangreiches kompositorisches Werk, die Orte seines Lebens und über seine schillernde Persönlichkeit, der kommt an Oliver Hilmes? meisterhafter Biographie nicht vorbei.? (NDR-Kultur)

Cosimas Kinder:

?Dass die Geschichte des Wagner Clans die deftige Qualität einer Soap-Opera besitzt, belegt Oliver Hilmes in seiner brillant erzählten Familien-Biografie. […] Ein fesselndes Stück deutscher Kulturgeschichte.? (Stern)

?Hilmes, der aus vielen bisher unausgewerteten Quellen schöpft, liefert eine faszinierende Familiensaga über Macht, Eifersucht und Größenwahn.? (Hörzu)

?Exzellent in der Auswahl der Quellen, souverän in seinen Schlussfolgerungen und Thesen liest sich der Band wie ein Roman.? (Badische Zeitung)

Herrin des Hügels:

?Eine der 10 besten Neuerscheinungen: Die Biografie über Cosima Wagner liest sich spannend wie ein Roman.? (NEWS)

?Selbst Musikmuffel, die zu Bayreuths ?heiligem Hügel? ein gespanntes Verhältnis haben, werden dieses Buch lieben. Denn das Leben von Franz Liszts unehelicher Tochter war ganz große Oper.? (Stern)

?Kulturgeschichte, spannend wie ein Krimi und herrlich neurotisch dazu.? (Die Welt)

?Absorbing.? (Norman Lebrecht, Wall Street Journal)

?Oliver Hilmes has written by far the best biography of her?His book is a model of scholarship and also compellingly readable?A major achievement.? (Michael Tanner, BBC Music Magazine)

?Oliver Hilmes has produced a surprisingly amusing book.? (Philip Hensher, Daily Telegraph)

??[a] meticulously researched slice of cultural history.? (Nick Rennison, The Sunday Times)

Witwe im Wahn:

?Elegant, geradezu spannend geschrieben und von so lehrreicher Kenntnis der Materie, dass ich mir wie ein Klippschüler vorkam.? (Fritz J. Raddatz)

?In einer packenden Biografie ist der Historiker Oliver Hilmes dem Phänomen Alma Mahler-Werfel auf der Spur, hat Quellen erschlossen, die einen ganz neuen Blick auf diese Frau erlauben, die ihre Ehemänner und Geliebte in einen Strudel aus Leidenschaft und Verzweiflung riss.? (Mainzer Allgemeine Zeitung)

?In seiner glänzend geschriebenen Biografie zeigt der Historiker, in welchem Ausmaß Alma von krudem Rassendünkel beseelt war, obwohl zwei Ihrer Ehemänner und viele Freunde Juden waren.? (Der Stern)

?Nicht Muse, sondern Furie. Eine neue Biographie von Oliver Hilmes räumt zum ersten Mal mit den Lügen der Alma Mahler-Werfel gründlich auf. […] Fünf Biographien wollten bisher das Rätsel lösen und stocherten im Nebel, den Alma mit ihren berüchtigten Memoiren ?Mein Leben? selbst verbreitet hatte. Anders der Berliner Historiker Oliver Hilmes: Er fand den weitgehend unbearbeiteten Nachlaß in einer amerikanischen Bibliothek. Seine neue Darstellung beruht auf den authentischen Dokumenten und bietet ein ebenso spannendes wie erschreckendes Bild.? (FOCUS)